Das Max Kade Wohnheim ist die attraktivste Wohnungsmöglichkeit für Studierende in Stuttgart. Punkt.
Vor allem bei jedem, der Wert auf Freundschaften, das Studium und eine starke Wohngemeinschaft legt. Hier studieren wir nämlich nicht lediglich nebeneinander her. Hier studieren, wohnen und leben wir miteinander, helfen uns gegenseitig dabei akademisch voranzukommen und ganz nebenbei zu aufgeweckten, charakterstarken Persönlichkeiten zu werden.

Im Geiste sehe ich vor mir eine fröhliche Schar junger Studenten beider Geschlechter, deren Lose noch in der Zeitenschoße ruhen und welche gute Wünsche vielleicht nötiger haben, als ich alter Knabe. Immerhin ist jeder seines Glückes Schmied und jetzt ist die gegebene Zeit für diese Jugend, sich das Rüstzeug für die Zukunft zu schmieden                                                                                                 

Max Kade – 1944

Dieses Zitat beschreibt die Vision, die Max Kade bei der Vielzahl an wohltätigen Projekten hatte, die er mit Hilfe seiner Max-Kade-Stiftung ins Leben rief. Diese gründete er 1944 in New York mit seiner Ehefrau Annette.

Unser Max Kade Studentenwohnheim in Stuttgart ist eines dieser Projekte gewesen. Nur aus diesem Grunde ist unser 15-geschossiges Hochhaus im Herzen Stuttgarts eines der wenigen selbstverwalteten Studentenwohnheime Deutschlands.

Selbstverwaltet? Was heißt das?

Unser Haus bietet neben der universitätsnahen Wohnmöglichkeit und hervorragenden Nahverkehrsanbindung sehr viele Angebote, die sich unsere Kommilitonen gar nicht erst erträumen könnten. Wir haben hier unseren eigenen Fitnessraum, um den sich unsere Fitnessmanager kümmern, unsere Sauna, mit unseren Saunagurus und einen Schrank voller Brettspiele, an dem sich das gesamte Haus bedienen kann. Die Liste ist lang, der Nutzen ist klar; jeder der hier wohnt hat seine ganz eigenen, persönlichen Gründe seine Zeit als „Kadianer“ zu lieben.

Und es kommt noch besser: Wir haben unsere eigene Bar/Club/Lounge auf der Dachterasse. Denn eines ist sicher, wir sind selbstverständlich auch der Feierei nicht abgeneigt.

Die gesamte damit einhergehende Organisationsarbeit funktioniert nicht magisch von allein, weshalb wir uns zu Beginn jeden Semesters aufs Neue treffen, um demokratisch zu wählen wer unser Vorstand, wer unsere Eventmanager, wer unsere Barbesitzer, und wer unsere Streitschlichter werden sollen. Die Fitnessmanager und Saunagurus wählen wir dabei natürlich auch. Um es auf den Punkt zu bringen: Wir verwalten uns selbst.

Wir studieren zusammen, wir kochen und essen miteinander. Wir planen gemeinsame Ausflüge in Skigebiete, wir gehen ins Ballett und auf HipHop Konzerte. Wir gehen Wandern, wir spielen Schach, wir spielen Fußball oder Basketball und treffen uns zum Yoga auf der Dachterasse. Wir haben Bandprobe im Untergeschoss, wir drehn‘ die Bässe auf, wir tanzen bis spät in die Nacht und liegen am nächsten Tag verkatert in der Sonne. Auf dem Dach. Mit Blick über die ganze Stadt. Wir schauen Bundesliga im Wohnzimmer des fünften Stocks und gleichzeitig Germany‘s Next Topmodel im zwölften. Und manchmal, ganz selten, da treffen wir uns zum Bierpong in den Korridoren.

Wir diskutieren, wir argumentieren, und manchmal streiten wir, doch wir vertragen uns wieder. Wir finden Freunde fürs Leben, und andere erleben wir nur für einen kurzen Augenblick.

Wir lieben es hier.

Du denkst du auch? Dann bewirb dich und komm vorbei (Infos). Ich zeig dir gerne das Haus:)